DRACHENRACHEN
The browser should render some flash content, not this. Go to Adobe Page and Download Adobe Flash Player Plugin.

Workshops

Feurige Kurse:

Bei uns kann Feuerspucken, Feuerschlucken und Feuerjonglage erlernt werden. Die Teilnehmer werden zunächst mit feuerlosen Übungen behutsam an die Atemtechnik, die Koorination und den Umgang mit dem Adrenalin herangeführt. Wir vermitteln Respekt vor dem Element und wertvolles Fachwissen aus unseren Showerfahrungen seit 2003.

Einzeltraining ist uns am liebsten. Gruppen können sich bis zu 5 Teilnehmern anmelden.

Allen Interessierten empfehlen wir unser Merkblatt
"Gefahren". Die angemeldeten Teilnehmer erhalten zudem ein Merkblatt "Vorbereitung".
Wer bei den darin beschriebenen Übungen unsicher ist, dem raten wir vom Feuerspucken ab, bis sie gemeistert sind.


Training in den Disziplinen einer Feuershow kosten 40,00 EUR pro Unterrichtseinheit. Sie dauert 45 Minuten.
Wir empfehlen regelmäßigen Unterricht für Einsteiger.

Wir beginnen mit Atem- und Wasserübungen. Wenn diese erfolgreich das Feuerspucken mit Drachenzungen ermöglichen, geht es weiter zu Lycopodium und Pyrofluid.


Slowmotion:



Unsere musikalischen Workshops: www.olmusic.de


Merkblatt „Gefahren“

FEUERSPUCKEN IST LEBENSGEFLÄHRLICH!
Egal wie lang, vorsichtig und umfassend eine Ausbildung dafür angelegt ist.

Warum überhaupt einen Kurs dazu anbieten?
Nach unseren Feuershows wird uns erschreckend häufig von autodidaktischen Selbstversuchen oder Mutproben bei Gartenpartys erzählt.

Zu den Gefahren:
Beim Feuerspucken wird ein Brandmittel fein zerstäubt gegen eine Fackel gespien. Es kann sich dabei um ein feines Pulver wie Bärlappsporen (Lycopodium) handeln oder eine Flüssigkeit auf Mineralölbasis (Pyrofluid), dem Lampenöl Petroleum ähnlich, aber hochgereinigt, um u.a. krebserregende Stoffe auszufiltern. Grillanzünder o.ä. können sogar die Schleimhäute verätzen und sind zu meiden.

Leichtentzündliche Flüssigkeiten wie Benzin, Alkohol bzw. Spiritus bitte auch nie verwenden. Die Gefahr, dass sie beim Feuerspucken auf Kleidung oder Haut weiterbrennen ist viel zu hoch. Es erhöht außerdem das Risiko eines Flammenrückstoßes bis in Mund und Lunge.
Pyrofluid hat einen Flammpunkt von 78°Celsius, was das Brandrisiko reduziert. Es flammt auf wenn wir es in der Luft zu feinem Nebel zerstäuben und mit einer Fackel entzünden.

Das größte Risiko besteht im Verschlucken (Aspiration), also wenn Lycopodium-Pulver oder Feuerspuck-Flüssigkeit in die Lunge gelangt.
Pyrofluid hat ein hohes Kriechvermögen und kann dadurch leicht in die Lunge gelangen. Die daraus folgende, chemische Lungenentzündung kann Teile der Lunge verkleben. Verletzungen in der Lunge können von einer lebenslang begrenzten Lungenleistung bis hin zum Tod durch Ersticken führen. Ein sicheres Zeichen für Aspiration ist anhaltender Husten. Dann schleunigst ins Krankenhaus oder in eine Lungenfachklinik.

Gefahr besteht besonders bei ungeübten Anfängern, bei Alkohol- oder Drogenkonsum, Erkältung, Unwohlsein, Wind, Ablenkung durchs Publikum oder andere schwierige Rahmenbedingungen.

Ausgiebige Atem- und Wasserübungen gehören unbedingt zur Vorbereitung! Übungen für bessere Atemkontrolle verringern das Risiko des Verschluckens. Wasser zu feinem Nebel zerstäuben trainiert die nötigen Muskeln im Mund-/Rachenraum.

Bei mehrwöchigem, regelmäßigem Unterricht begleiten wir diese Übungen natürlich gerne. Bei Kompaktkursen vertrauen wir darauf, dass sich alle Teilnehmer im Vorfeld selbständig vorbereiten.
Kontrollierte Atmung und eine gekonnte Wasserzerstäubung sind lebenswichtige Voraussetzungen und unabdingbar für die Verwendung von Pyrofluid.

Generell vermitteln wir gerne unser Wissen, doch wir möchten absolut sicherstellen, dass das lebensbedrohliche Risiko beim Feuerspucken eigenverantwortlich und bewusst eingegangen wird.

The browser should render some flash content, not this. Go to Adobe Page and Download Adobe Flash Player Plugin.

Bild des Tages

img_1114.jpg

Standort


Drachenrachen wird oft zusammen mit unseren Bands angeboten.

Mehr zu unseren musikalischen Projekten:

| OLmusic |

T O P